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Archiv des Tags ‘VfB Stuttgart’

Quo vadis, VfB Stuttgart? (reloaded)

Mittwoch, 28. Oktober 2009 von Johann

Symptomatisch: VfB-Abwehrspieler Matthieu Delpierre geht nach dem Pokal-Aus fassungslos zu Boden. (Foto: imago)

Symptomatisch: VfB-Abwehrspieler Mathieu Delpierre geht nach dem Pokal-Aus fassungslos zu Boden. (Foto: imago)

Das sportliche Leben als Fan des VfB Stuttgart verläuft in Zyklen. War schon immer so, wird immer so sein. Durfte ich mich vor knapp einem Jahr an dieser Stelle noch mit dem Abschied von Meistertrainer Armin Veh und dem korrespondierenden Absturz meines Klubs in der Bundesliga beschäftigen, so ließ ich mich Ende April darüber aus, warum der VfB Stuttgart doch noch Meister wird. Vor der neuen Saison träumte ich wider besseren Wissens vom Champions-League-Achtelfinale und der Deutschen Meisterschaft.
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Warum der VfB den Titel holt

Montag, 13. April 2009 von Johann

Ich muss zugeben: Wenn mir jemand am 23. November gesagt hätte, dass ich in meiner Eigenschaft als Stuttgart-Fan der Sportredaktion darüber grübeln müsste, warum der VfB Deutscher Meister 2009 wird, hätte ich denjenigen für komplett verrückt erklärt. Damals ging mein Verein mit 1:4 beim VfL Wolfsburg unter, stand auf Rang Elf im Niemandsland der Tabelle und mein Blick richtete sich eher nach unten als nach oben. 13 Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze waren eine Menge Holz, während der Abstand auf den Relegationsrang 16 nur acht Punkte betrug. An ebendiesem 23. November wurde Trainer Armin Veh entlassen und Markus Babbel, bis dahin Assistenztrainer, interimsweise als Nachfolger installiert. Was seitdem passiert ist, gleicht einem kleinen Fußballwunder.

Markus Babbel ist der Erfolgsgarant des VfB Stuttgart. (Foto: imago)

Markus Babbel ist der Erfolgsgarant des VfB Stuttgart. (Foto: imago)

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Eine Diva im Kollektiv – Hoffenheim holt Hildebrand

Mittwoch, 10. Dezember 2008 von Julian
Timo Hildebrand (Foto: imago)

Timo Hildebrand (Foto: imago)

Ein wesentlicher Bestandteil des Hoffenheimer Überflugs war bislang die durchdachte Transferpolitik – gutes Geld für gute Spieler. Einen Platz in Ralf Rangnicks Erfolgself bekam nur, wer exakt die Qualitäten mitbrachte, die für die ausgeschriebene Position von Nöten waren – und vor allem Teamspieler musste er sein. Namen spielten keine Rolle. Und jetzt kommt ausgerechnet Timo Hildebrand. Der erste namhafte Transfer der Kraichgauer stellt für mich einen klaren Bruch mit den bisherigen Prinzipien dar. Über die sportliche Qualität des ehemaligen Nationalkeepers lässt sich meiner Meinung nach noch streiten, nicht aber über seine ausgeprägte Ichbezogenheit auf und neben dem Platz. Einer wie Hildebrand ist prädestiniert dafür, Unruhe in das sonst so unschuldige Fußballdorf zu bringen. weiterlesen und abstimmen »

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